Digitales Gründerzentrum

Stadtratsantrag:
Bitte um zusätzliche Detailinformationen vor endgültigen Entscheidungen
für ein digitales Gründerzentrum in Ingolstadt 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Lösel,

am 28. Januar 2016 haben der Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), Herr Prof. Dr. Walter Schober und Sie ausführlich über die Überlegungen zur Ansiedlung eines digitalen Gründerzentrums (DGZ) in Ingolstadt informiert.

Die ÖDP-Stadtratsfraktion befürwortet eine Ansiedlung eines DGZ in Ingolstadt und sieht auch grundsätzlich positiv, dass das Kavalier Dallwigk nun in den Blickpunkt gerät; schließlich wurde seine unumgängliche Renovierung mit dem Beschluss der Bebauung des Gießereigeländes eigentlich im Grunde längst gefasst.

Aus unserer Sicht bleiben angesichts der Komplexität dieses Vorganges dennoch vor endgültigen Entscheidungen noch folgende Fragestellungen, zu denen dem Stadtrat noch detailliertere Informationen an die Hand gegeben werden sollten:

  1. Den Stadträten ist darzustellen, welche Standortalternativen – auch bei ungünstigerer Lage zur THI - für das DGZ denkbar wären und welche Vor- und Nachteile mit diesen einzelnen Standorten im Detail sachlich wie finanziell verbunden wären. Hierbei soll auch aufgezeigt werden, wie eine ggf. notwendige Erweiterung der Nutzflächen des Kavalier Dallwigk räumlich vorstellbar wäre.

  2. Es wird gebeten, den aktuellen Stand der doch bereits seit 2005 laufenden Überlegungen für ein Europäisches Donaumuseum, die ja auch u.a. mit einer Machbarkeitsstudie und einem ausgearbeiteten Konzept unterfüttert wurden, darzulegen.

 

Die ÖDP-Stadtratsfraktion bittet mittels dieses Antrages, diese Informationen allen Stadträten zur Verfügung zu stellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Franz Hofmaier             gez. Simone Vosswinkel    gez. Thomas Thöne
Fraktionsvorsitzender   ÖDP-Stadträtin                  ÖDP-Stadtrat


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