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Tischler bietet CSU Nachhilfestunden an

Angesichts der aktuellen Probleme der CSU beim Aufstellen der eigenen Plakate bietet Christian Tischler, Bundestagsdirektkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), bereitwillig seine Hilfe an. „Fehler beim Aufstellen der Plakate passieren. Auch von uns stehen sicherlich ein paar nicht korrekt da. Bei der Union scheint derzeit aber alles aus dem Ruder zu laufen.“

So hätten die fleißigen Helferinnen und Helfer der Christsozialen in Sachen Mathematik offensichtlich Nachholbedarf. „ Auch wenn Mathematik nicht zu meinen besten Fächern in der Schulzeit gehörte, für einfache Längenmaße hat es gereicht. Dieses Wissen möchte ich mit der CSU teilen.“, so Tischler mit Blick auf die Unions-Definition von 100m zwischen Plakaten der gleichen Partei. Zwischen 100m und 100mm läge nur ein Buchstabe, dies könne schnell zu einer Verwechslung führen. „Es könnte ja sein, dass bei der CSU nach einer Maß Bier ein kleiner Buchstabe rein gerutscht ist. Das wären dann umgerechnet 10 cm und schon ist erklärbar, wie die Abstände der CSU Plakate zustande kommen.“

Die offensichtlichen mathematischen Schwächen gleiche die CSU aber mit einer gesunden Portion Kreativität aus. Da keine Plakate übereinander gehängt werden dürften, drehe man einfach die Plakate der Mitbewerber von der Straße weg und hänge die eigenen hin. „Das demokratische Verständnis ist freilich deutlich ausbaubar, also ab in den Sozialkundeunterricht. Aber Respekt vor so viel Einfallsreichtum.“ nimmt es Tischler mit Humor.