Dafür stehen wir
Wie beim Wahl-O-mat können Sie hier unsere Standpunkte zu aktuellen Themen in Ingolstadt nachlesen.
Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.
Klimaziel 2035 beibehalten:
Ja, am Ziel der Klimaneutralität von Ingolstadt bis spätestens 2035 soll festgehalten werden.
Regionale Zusammenarbeit:
Ja, viele Aufgaben wie etwa Gesundheitsversorgung, Bildung und Verkehr sind in schwieriger werdenden Zeiten nur in gemeinsamen Anstrengungen regional sinnvoll und nachhaltig zu bewältigen.
Flächenverbrauch reduzieren:
Ja, neue Bau- und Gewerbegebiete zerstören nicht nur das Stadtbild, sondern vor allem auch wertvolles Ackerland. Der Flächenverbrauch in Ingolstadt ist unvertretbar! Wer die Natur schützt, schützt nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch die Lebensgrundlagen der kommenden Generationen.
Wirtschaftswachstum mit Verantwortung:
Ja, wir setzen auf maßvolles Wachstum, das Mensch, Umwelt und Gesellschaft gleichermaßen im Blick hat. Für Ingolstadt bedeutet das: neue Unternehmen gewinnen, um Arbeitsplätze zu sichern – aber mit klarer Priorität. Im Mittelpunkt stehen zukunftsweisende Branchen wie Umwelt- und Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimafolgeanpassung. Ebenso wichtig ist die Kulturwirtschaft, die unsere Stadt lebendig und kreativ macht. Investitionen in Bildung und Infrastruktur, insbesondere in unsere Schulen, sind dabei unverzichtbar. Erst danach folgen Unternehmen im Bereich Sicherheitstechnologie – für uns zählt Qualität, Verantwortung und langfristiger Nutzen vor kurzfristigem Gewinn.
Digitalisierung und analoge Teilhabe:
Ja, sie dürfen aber nicht gegeneinander ausgespielt werden. Rentnerinnen und Rentner sowie Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf analoge Teilhabe, Lernräume und Gemeinschaft. Gleichzeitig müssen Verwaltungsprozesse stärker digitalisiert werden – jedoch so, dass sie zugänglich, verständlich und menschlich bleiben. Digitalisierung soll Teilhabe fördern und nicht Ausgrenzung erzeugen.
Erhöhung Grundsteuer:
Ja, die Stadt Ingolstadt soll ab 2026 die Grundsteuer B um 25% erhöhen. Steuern sind nötig, um das Gemeinwohl zu finanzieren, soziale Gerechtigkeit zu fördern und Anreize zu setzen. Um Kürzungen bei freiwilligen Leistungen begrenzen zu können, fordern wir eine moderate Erhöhung der Grundsteuer B als Ausgleich. Uns ist dabei eine faire Belastung wichtig.
Verkehrsberuhigte Innenstadt:
Ja, eine verkehrsberuhigte Innenstadt erhöht die Lebensqualität der Bewohner und erleichtert auch den Aufenthalt von Besuchern, Kunden, Touristen in der Innenstadt. Wir sehen kleine, autonome Busse als zukünftige Lösung für die Mobilität in der Altstadt, aber die großen Gelenkbusse sind hier nicht mehr zeitgemäß.
Sanierung Stadttheater:
Ja, das Stadttheater und der Festsaal sollen saniert werden, sobald die finanziellen Mittel der Stadt es wieder zulassen. Dies kann auch in Teilabschnitten erfolgen.
Ersatzbau für Festsaal:
Nein, da der Stadt aktuell keine Mittel für einen Ersatzbau zur Verfügung stehen, müssen Veranstaltungen künftig dezentral stattfinden. Hierzu müssen bestehende Gebäude, wie z.B. das Congress Centrum verstärkt genutzt werden. Auch das MKKD kann spezifische Anforderungen für ausgewählte Ereignisse erfüllen. Zusätzlich bietet das Mittelfoyer des Hämerbaus einen geeigneten Rahmen für kleinere, festliche Veranstaltungen – sowohl vor als auch gegebenenfalls während einer immer unsicherer werdenden Sanierung. Nicht zuletzt stehen mehrere Räume und die Terrassen im Digitalen Gründerzentrum zur Verfügung.
Kunstwerk am MKKD:
Ja, wir sind fest davon überzeugt, dass das MKKD eine überregionale, möglicherweise sogar nationale Bedeutung erlangen und langfristig bewahren wird. Studien unterstreichen, dass Museen einen wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Besonders die geplante moderne Gestaltung des Platzes zwischen der THI und dem Museum mit einem bedeutenden Kunstwerk schafft einen Ort, den es in der Stadt so noch nicht gegeben hat. Dabei muss aber auch geprüft werden, inwieweit die Stadt bei der Umsetzung noch sparen und weitere Fördermittel und Spenden akquirieren kann.
Bürgerfest alle 2 Jahre:
Ja, die Durchführung des Bürgerfests alle zwei Jahre bietet die Möglichkeit, sich wieder auf die Ursprünge zu besinnen und reduziert die Kosten.
Schließung Wildpark am Baggersee:
Ja, der Wildpark soll künftig als Gnadenhof geführt werden und nur so lange bestehen bleiben, bis die letzten Wisente eines natürlichen Todes gestorben sind.